Kieferknochenaufbau

... vor der Zahnimplantation

Verliert ein Patient einen oder mehrere Zähne und werden diese nicht zeitnah durch ein Zahnimplantat ersetzt, kommt es in der Folge zu einem fortschreitenden Abbau des Kieferknochens (Inaktivitätsatrophie). Im Extremfall können hierdurch ein bleistiftdünner Unterkiefer oder ein nur noch hauchdünner Oberkieferknochen unterhalb der Kieferhöhle entstehen.

Wie Ihnen Ihr Kieferchirurg Dr. Dr. Philipp Scherer in Köln erläutern wird, muss es jedoch nicht so weit kommen. Der rechtzeitige adäquate Ersatz der verloren gegangenen Zähne durch Implantate kann diesen schleichenden Knochenverlust verhindern.

Häufig stellen sich Patienten aber mit dem Wunsch nach Implantaten vor, wenn der Kiefer bereits in fortgeschrittenem Maße abgebaut ist. In diesen Fällen kann der Kieferknochen wieder aufgebaut werden. Kieferaufbauten (Augmentationen) gehören heute zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Praxen. Meistens wird ein Kieferknochenaufbau durch ein Gemisch aus körpereigenem Knochen und Knochenersatzmaterial durchgeführt. Körpereigener Knochen kann in vielen Fällen aus dem Mund des Patienten entnommen werden, entweder aus dem Kieferwinkel, dem Gaumen oder der Kinnregion. Wird sehr viel Knochen benötigt, kann dieser auch aus dem Beckenknochen des Patienten transplantiert werden.

Die Möglichkeiten des Knochenaufbaus vor und während einer Zahnimplantation sind so vielfältig, dass wir Ihnen dieses Thema gerne auf der Unterseite zu den Zahnimplantaten näher erläutern möchten

... nach der Entfernung von Kieferzysten oder Tumoren

Neben den Knochenaufbauverfahren in Bezug auf Zahnimplantationen werden in unserer Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln chirurgische Eingriffe zum Knochenaufbau nach der Entfernung von Kieferzysten durchgeführt. Auch infolge der Entfernung von gut- oder bösartigen Tumoren der Kieferknochen kann ein chirurgischer Wiederaufbau vonnöten sein.

Ähnlich wie bei einer implantologischen Kieferaugmentation füllt Ihr Kieferchirurg Dr. Dr. Scherer den durch die Zyste entstandenen Hohlraum mit Knochenersatzmaterial oder zum Teil auch mit körpereigenem Knochen auf. Nach und nach wird dieser Bereich durch Knochenzellen besiedelt, und nach dem Heilungsprozess ist der Kieferknochen wieder fest und stabilisiert.

Hinsichtlich maligner (bösartiger) Tumoren wird eine Weiterbehandlung erforderlich, die interdisziplinär mit kooperierenden Onkologen durchgeführt wird.

Das Team der Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Köln berät Sie gerne zum Thema Knochenaufbau. Sprechen Sie uns bitte an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Ihrem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Dr. Dr. Philipp Scherer in Köln.

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